© copyright Alexandra Limmer

Projekte

Folgende Beispiele sind Auszüge aus realen Beratungen, sodass Sie - trotz der starken Vereinfachung

- dennoch einen Eindruck meines Schaffens erhalten. Alle Beispiele werden selbstverständlich mit

dem Einverständnis des Kunden veröffentlicht.

Beispiel 1  - Kanzlei, München

Die Anwälte wünschten sich eine Beratung bezüglich der Kanzlei Weiterentwicklung und der Mitarbeiterführung. Hier dargestellt ist speziell die Veränderung des Eingangsbereiches, die im Rahmen dieser Beratung stattfand. Alte Eingangstüre --> Die herein strömende Energie prallte förmlich an der direkt der Eingangstüre gegenüberliegenden Wand ab und wurde damit z.T. gleich wieder nach draußen reflektiert (s. Skizze unten). In dieser Situation erhielt ein Großteil der Räume keine speziellen Platzqualitäten. Zusätzlich ungünstig: Die Eingangstüre befand sich in einer Flucht mit dem Treppenaufgang. Energiefluss vorher Neue Eingangstüre --> Hier hat die herein strömende Energie ausreichend Platz um sich zu verteilen. Die „wichtigen“ Räume (z.B. Chefbüros) werden nun hervorragend mit Energie versorgt. Vom Treppenhaus kommend, liegt die Eingangstüre rechts von der Treppe, nicht direkt gegenüber. In dieser Situation weiten sich die Platzqualitäten erheblich aus.    Energiefluss nachher

Beispiel 2  - Renovierung Wohnhaus, Starnberg

Dieses Haus wurde komplett entkernt - die Raumnutzung wurde bis hin zum kleinsten Detail gemäß den vorherrschenden Platzenergien neu zugeordnet, die Schlaf- und Sitzpositionen den räumlichen und persönlichen Vorgaben nach ausgerichtet.   Die neue Aufteilung wirkt wesentlich großzügiger und offener.   Beispiel 3  - Renovierung Chalet, Schweiz  Das Chalet wird von Grund auf renoviert, nicht mehr zeitgemäße Strukturen werden entfernt, bisher als Speicher verwendeter Raum im 1.OG wird zu Wohnraum umfunktioniert, eine Galerie wird dazu gebaut. Die Beratung fand VOR den baulichen Maßnahmen statt, sodass ohne großen Aufwand alle Bereiche optimal neu zugeordnet werden konnten. (oh.Skizze) Hier dargestellt sind zwei sehr wichtige Punkte, die sich aus den Architektenplänen ergaben: - die neue Garagenzufahrt darf nicht dominanter sein als die Haupteingangstüre, damit die Energie gut den Weg zur Haupttüre findet und nicht in der Garage versackt. - Das erste OG erhält eine eigene Eingangstüre auf der Rückseite; eine energetische „Zweiteilung“ des Chalets muss vermieden werden; der Haupteingang auf der Vorderseite muss als solcher klar erkennbar sein. Nebenstehende Skizzen verdeutlichen folgende Maßnahmen: Die Haupteingangstreppe wurde gedreht, sodass sie sich nach vorne hin öffnet und den Haupteingang konkurrenzlos als solchen zu erkennen gibt. Das Erdgeschoss wurde so umgestaltet, dass die Vordertüre - nicht mehr wie zuvor - direkt mitten in die Küche führt, sondern dass man einen geräumigen Eingangsbereich zur Verfügung hat mit Platz für Garderobenschränke. Die Küche wurde in eine sehr gemütliche Wohnküche gewandelt und in einen energetisch sehr  hochwertigen Teil des EG verlegt, der zudem auch noch die vorher angezeigte Feuergefahr abwendet. Der vorhandene Schlafraum bietet Dank der verlegten Türe nun die Möglichkeit, das Bett in eine geschützte Position zu stellen in einem energetisch sehr viel hochwertigeren Quadranten. Beispiel 4  - Einrichten Wohnung, Dachau Die Eingangstüre liegt genau gegenüber der Balkontüre, es entsteht ein direkter energetischer  “Durchschuss”. Die Energie fließt zu schnell durch die Wohnung (s.nebenstehendes Foto), Energieverlust und eine Atmosphäre von Ungemütlichkeit und Hektik sind die Folge. Durch eine optische Verbreiterung der Fensterfront und der Verwendung von hellen, freundlichen Farben für Vorhänge und Wand wird der Sog-Effekt stark verringert. Das Arrangement von Kronleuchter und dem mittig darunter liegenden Teppich mit den Kissen erfüllt gleich zwei Zwecke auf einmal: - der Energiestrom wird zusätzlich verlangsamt - der Energiestrom wird gezwungen, um das Arrangement herum zu fließen und somit verbreitert und besser verteilt.  
Wohnen in Balance Alexandra Limmer     Feng Shui Beratung München
Eingangsbereich Blick beim Eintreten - jetzt Chalet Eingang - vorher Chalet Eingang - nachher (Skizze) Vorher nachher (Zufahrt zur Garage, Fußweg zur Terrasse etc.  bleiben wie auf nebenstehender Skizze dargestellt) direkter Vergleich Vorher / Nachher:
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Folgende Beispiele sind Auszüge aus realen Beratungen, sodass Sie -

trotz der starken Vereinfachung - dennoch einen Eindruck meines

Schaffens erhalten. Alle Beispiele werden selbstverständlich mit dem

Einverständnis des Kunden veröffentlicht.

Beispiel 1  - Kanzlei, München

Die Anwälte wünschten sich eine Beratung bezüglich der Kanzlei Weiterentwicklung und der Mitarbeiterführung. Hier dargestellt ist speziell die Veränderung des Eingangsbereiches, die im Rahmen dieser Beratung stattfand. Alte Eingangstüre --> Die herein strömende Energie prallte förmlich an der direkt der Eingangstüre gegenüberliegenden Wand ab und wurde damit z.T. gleich wieder nach draußen reflektiert (s. Skizze unten). In dieser Situation erhielt ein Großteil der Räume keine speziellen Platzqualitäten. Zusätzlich ungünstig: Die Eingangstüre befand sich in einer Flucht mit dem Treppenaufgang. Energiefluss vorher Neue Eingangstüre --> Hier hat die herein strömende Energie ausreichend Platz um sich zu verteilen. Die „wichtigen“ Räume (z.B. Chefbüros) werden nun hervorragend mit Energie versorgt. Vom Treppenhaus kommend, liegt die Eingangstüre rechts von der Treppe, nicht direkt gegenüber. In dieser Situation weiten sich die Platzqualitäten erheblich aus.    Energiefluss nachher

Beispiel 2  - Renovierung Wohnhaus,

Starnberg

Dieses Haus wurde komplett entkernt - die Raumnutzung wurde bis hin zum kleinsten Detail gemäß den vorherrschenden Platzenergien neu zugeordnet, die Schlaf- und Sitzpositionen den räumlichen und persönlichen Vorgaben nach ausgerichtet.   Die neue Aufteilung wirkt wesentlich großzügiger und offener.   Beispiel 3  - Renovierung Chalet, Schweiz Das Chalet wird von Grund auf renoviert, nicht mehr zeitgemäße Strukturen werden entfernt, bisher als Speicher verwendeter Raum im 1.OG wird zu Wohnraum umfunktioniert, eine Galerie wird dazu gebaut. Die Beratung fand VOR den baulichen Maßnahmen statt, sodass ohne großen Aufwand alle Bereiche optimal neu zugeordnet werden konnten. (oh.Skizze) Hier dargestellt sind zwei sehr wichtige Punkte, die sich aus den Architektenplänen ergaben: - die neue Garagenzufahrt darf nicht dominanter sein als die Haupteingangstüre, damit die Energie gut den Weg zur Haupttüre findet und nicht in der Garage versackt. - Das erste OG erhält eine eigene Eingangstüre auf der Rückseite; eine energetische „Zweiteilung“ des Chalets muss vermieden werden; der Haupteingang auf der Vorderseite muss als solcher klar erkennbar sein. Nebenstehende Skizzen verdeutlichen folgende Maßnahmen: Die Haupteingangstreppe wurde gedreht, sodass sie sich nach vorne hin öffnet und den Haupteingang konkurrenzlos als solchen zu erkennen gibt. Das Erdgeschoss wurde so umgestaltet, dass die Vordertüre - nicht mehr wie zuvor - direkt mitten in die Küche führt, sondern dass man einen geräumigen Eingangsbereich zur Verfügung hat mit Platz für Garderobenschränke. Die Küche wurde in eine sehr gemütliche Wohnküche gewandelt und in einen energetisch sehr hochwertigen Teil des EG verlegt, der zudem auch noch die vorher angezeigte Feuergefahr abwendet. Der vorhandene Schlafraum bietet Dank der verlegten Türe nun die Möglichkeit, das Bett in eine geschützte Position zu stellen in einem energetisch sehr viel hochwertigeren Quadranten. Beispiel 4  - Einrichten Wohnung, Dachau Die Eingangstüre liegt genau gegenüber der Balkontüre, es entsteht ein direkter energetischer “Durchschuss”. Die Energie fließt zu schnell durch die Wohnung (s.nebenstehendes Foto), Energieverlust und eine Atmosphäre von Ungemütlichkeit und Hektik sind die Folge. Durch eine optische Verbreiterung der Fensterfront und der Verwendung von hellen, freundlichen Farben für Vorhänge und Wand wird der Sog-Effekt stark verringert. Das Arrangement von Kronleuchter und dem mittig darunter liegenden Teppich mit den Kissen erfüllt gleich zwei Zwecke auf einmal: - der Energiestrom wird zusätzlich verlangsamt - der Energiestrom wird gezwungen, um das Arrangement herum zu fließen und somit verbreitert und besser verteilt.  
Eingangsbereich Blick beim Eintreten - jetzt Chalet Eingang - nachher (Skizze) Vorher direkter Vergleich Vorher / Nachher: nachher (Zufahrt zur Garage, Fußweg zur Terrasse etc.  bleiben wie auf nebenstehender Skizze dargestellt) Chalet Eingang - nachher (Skizze) Wohnen in Balance Alexandra Limmer        Feng Shui Beratung München